Jamie Patterson-Kaulmann übernimmt Geschäftsführung der Akademie für integrative Ernährung
Was für ein großer Schritt für mich! Und ich muss gestehen, es war auf den ersten Blick ein ziemlicher Schritt raus aus der Komfortzone. Ich bin ja die Inhaberin der Akademie, die Gründerin, das Unternehmen ist mein Baby. Aber genau deshalb – ich bin nämlich keine Solopreneur mehr, sondern habe die Verantwortung für ein Team. Und deshalb ...
Proudly present ...
Ich habe Jamie 2018 in Island kennengelernt und ab der ersten Minute wussten wir, dass wir ähnliche Werte haben und gemeinsam die Welt zum Besseren verändern wollen. Jamie komm...
Am Freitag vor Ostern bekam ich eine WhatsApp Nachricht einer meiner besten Freundinnen: Magst du mit mir mit einer Hilfslieferung am Ostermontag in die Ukraine fahren? Zurück voraussichtlich mit Menschen …
Ich weiß nicht, ob du das nachvollziehen kannst, aber in der Sekunde hatte ich gefühlt 1000 Gedanken: was macht sie da, ist sie wahnsinnig in ein Kriegsgebiet zu fahren. Wow, ist die mutig, die traut sich was, die macht was, die Idee ist ja völlig bescheuert, für so was gibt es Hilfsorganisationen, die sind Profis, die wissen was sie tun …
Ich fühlte mich verpflichtet und dachte nur: bitte nicht zu Ostern, ich will endlich mal frei haben….gemütlich in der Sonne sitzen, nichts tun
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Nix is fix, alles ist möglich ... heißt es im Lied von Rainhard Fendrich https://www.youtube.com/watch?v=7bW7gsJ6ERU – es hat mich wieder mal herumgewirbelt. Wir leben in unsicheren Zeiten, ständig müssen wir uns mit Veränderungen herumschlagen – ob im Großen oder im Kleinen.
Du kennst vermutlich die Geschichte mit meinen Hüftproblemen, die mich begleiten, seit ich ein Baby bin. Mit 37 Lebensjahren sollte ich eine künstliche Hüften benötigen, meine Lebensweise und unter anderem dank meiner großartigen Physiotherapeutin ist es nun mit 55 Jahren erst soweit: Seit etwa 8 Monaten werden die Schmerzen immer stärker, oft benötige ich Krü...
Wieder einmal ist 8. März, der internationale Frauentag. Ich reagiere da immer leicht „allergisch“ ähnlich wie beim Muttertag. Ja, so Tage sind wichtig für die Aufmerksamkeit. Aber warum sind sie noch notwendig? Warum werden die Leistungen von Frauen – oder Müttern – nicht täglich gewürdigt? Warum ist noch so viel zu tun beim Thema Gleichberechtigung und Elternsein? Könnten wir im 21. Jahrhundert nicht schön langsam so weit sein, dass wir solche Tage nicht mehr brauchen?
Fragen über Fragen, die ich heute nicht lösen kann. Aber ich lade dich ein, dir ein paar Gedanken zu machen. Und Achtung – es geht um Geld, ein Thema, das Frauen oft unangenehm berührt. Ich habe das Thema Geld und Frauen ge...
Wie geht es dir in diesen Tagen? Lähmt dich die Angst? Fühlst du dich gestresst und hilflos? Fragst du dich, wie es weitergehen soll?
Ich äußere mich selten zu politischen Themen, vor allem, weil ich ein empathischer und toleranter Mensch bin und verschiedene Meinungen schätze. Einer meiner wichtigsten Werte ist aber Freiheit und ich bin froh und dankbar in einer Demokratie zu leben. Und was gerade passiert, macht mir Angst und bedroht meine Grundwerte. Desmond Tutu brachte es gut auf den Punkt: „If you are neutral in situations of injustice, you have chosen the side of the oppressor. If an elephant has its foot on the tail of a mouse and you say that you are neutral, the mouse will not app...
Mein Samstag in 12 Bildern in Wien bei strahlend schönem Wetter - 12. 02. 2022 ... ein wundervolles Datum für die 12 Stationen des 12. des Monats.
Begleite mich ... ich war am Naschmarkt und in Schönbrunn - "bei Sissi" und bei den Tieren ...
Mein Lieblingsparfum
Power Frühstück im Café Lupo

Mit dem Fahrrad am Naschmarkt – einkaufen und die Atmosphäre genießen

Mein Lesestoff heute

Einen kreativen Schub nutzen und ein YouTube Video aufnehmen

Die Wintersonne ruft – raus in die frische Luft

Palmenhaus in Schönbrunn – was für eine tolle Konstruktion

Teddybären Alarm im Zoo Schönbrunn


Der rote Panda – einer meiner Lieblinge, den ich regelmäßig be...
Seit 17 Jahre blogge ich, auch wenn das damals noch nicht so genannt wurde. Ich machte es immer intuitiv.
2022 gönne ich mir das Profi-Blogprogramm von Judith Peters und ich bin voll inspiriert.
Heute gibt es 12 von 12.
12 Bilder meines 12. Tages des Monats Jänner 2022
Ein Tipp meiner Therapeutin - hebt den Selbstwert
Ich liebe meine Zitronenseife vom Gardasee
Morgens höre ich Ö1, meist aus der Radiothek, was mich gezielt interessiert

Heute schnelles Frühstück, fertiges Birnenmus, geröstete Nüsse und meine geliebten Kakaonibs von @karuna
Ich mag meine Nachbarschaft, sie bringt mich immer wieder zum Lachen
Das neueste Werk endlich in meiner Praxis! Ich hätte nie ged...
Mein Motto für 2022: Leichtigkeit
Schluss mit Sprichworten wie "Der frühe Vogel fängt den Wurm" oder "Wer rastet der rostet" oder "Nur die Harten kommen durch". Viel zu lange schon lassen wir uns von diesen Glaubenssätzen und Dogmen dirigieren. Immer mehr Menschen sind erschöpft oder landen im Burn Out. Mein Team und ich haben für heuer beschlossen: Mit Leichtigkeit wollen wir arbeiten! Es darf leicht sein! Und trotzdem sind wir produktiv und professionell! Es ist Zeit den Arbeitsalltag anders anzugehen. Professionelles arbeiten darf aus dem Herzen kommen. Es gelingt uns zwar auch noch nicht täglich perfekt, aber hier teile ich ein paar Tipps mit dir - inklusive der 6 Schritte Formel für me...
WOW was für ein Jahr!!! 2021 du warst für mich ein Feuerwerk der vielen Taten, voller Dankbarkeit, persönlichen Learnings, bestückt mit vielen Herausforderungen, Mut und Freude.
Es war ein besonderes Jahr für mich, denn ich bin gewachsen, ebenso wie mein Team und all meine Lehrgangsteilnehmer:innen. Sehr dankbar bin ich in das neue Jahr gestartet und bin es immer noch, denn es macht so viele Freude zu sehen, wie erfolgreich alle Student:innen der Lehrgänge zur integrativen Ernährungsexpert:in sind. Wie die weiteren Online-Angebote angenommen werden und wir alle gemeinsam Gesundheit & Lebensfreude in der ganzen Welt verbreiten dürfen.
Darüber hinaus habe ich immer mehr erleben dürfen, dass ...
Gut 20 Jahre ist es her, ich hatte gerade meine Diplomarbeit in Mexiko geschrieben und entschied mich, das Doktorat dranzuhängen. Erstens, weil ich schon immer in der Entwicklungszusammenarbeit was bewegen wollte und durch meinen Aufenthalt in Mexiko dieses spannende Land noch vieles zu entdecken bot und zweitens, ich liebe es zu lernen, zu forschen. Stipendium gab es auch. Also nochmals Koffer packen und für 1 Jahr ab nach Mexiko. Grob wusste ich, dass ich zum Ernährungszustand von Kindern auf der Halbinsel Yucatan forschen wollte. Dass diese Zeit der Grundstein für mein spä...