Dr. Claudia Nichterl - Akademie für integrative Ernährung

2.400 Euro in 4 Monaten zusätzlich – und was sich in Annettes Beratung dafür verändert hat.

Jun 30, 2026
 

Eine Transfergeschichte aus dem ESSENZ-Lehrgang: Wie eine TCM-Ernährungsberaterin aufgehört hat, Listen zu geben, und warum ihre Kund:innen seitdem viel mehr umsetzen.


Annette Herm ist ärztlich geprüfte Ernährungsberaterin nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie weiß, was sie tut. Jahrelange Ausbildung, fundiertes Fachwissen, echte Leidenschaft für das Thema.

Und trotzdem: Die meisten Kund:innen kamen zwei Mal. Manche drei, vier, fünf Mal. Aber dann?

Dann kamen sie nicht mehr.

 

Das Problem war nicht das Wissen

Annette erkannte es selbst. Sie arbeitete mit TCM-Listen: was ist empfohlen, was nicht. Sie gab Ratschläge, hielt Vorträge, erklärte, was kalte und wärmende Lebensmittel sind. Das alles stimmte fachlich. Aber etwas fehlte.

Die Umsetzung blieb aus.

Die Kund:innen verstanden die Theorie, nickten beim Termin, und dann... passierte wenig. Keine Verbindung zwischen dem Wissen und dem Alltag. Keine echte Veränderung, die hängen blieb.

Genau das war der Grund, warum Annette im März 2026 in die ESSENZ-Ausbildung einstieg. Sie wollte westliches Ernährungswissen tiefer integrieren, aber vor allem: Sie wollte, dass ihr Business endlich läuft. Dass Menschen zu ihr kommen, wiederkommen, und echte Veränderung erleben.

 

 

 
Auf die Frage in meinem WhatsAPP Status worauf sie sich diese Woche fokussiert antwortete Annette - selbstbewusst ⬇️

Acht Kund:innen bereits im vierten Monat des Lehrgangs

Annette nutzt das Kundenbuddy-System aus der Ausbildung: eine Anleitung, wie man die ersten Kund:innen findet und mit ihnen arbeitet. Sie startete mit 295 Euro pro Coaching-Paket. Schon bevor der vierte Monat um war, hatte sie acht Kund:innen. Über 2.400 Euro Zusatzumsatz.

Und dann tat sie etwas, das viele schwer fällt: Sie erhöhte den Preis.

Ihre letzten zwei Buddy-Kund:innen zahlen jetzt 100 Euro mehr. Weil sie sieht, wie gut es funktioniert. Weil das Feedback eindeutig ist. Weil sie selbst gemerkt hat: Der Wert stimmt.

„Preise kannst du nicht denken oder am Papier", sagte ich ihr. „Preise musst du anbieten. Und die Erfahrung machen, dass Kunden sie bezahlen."

Annette hat diese Erfahrung gemacht.

 

Was sich verändert hat

Im vierten Monat des Lehrgangs beschreibt Annette es so: „Keine Listen mehr. Verbote gibt es überhaupt keine mehr."

Das klingt simpel. Es ist es nicht.

Denn der Shift dahinter ist ein grundlegend anderer Zugang zur Beratung. Statt Empfehlungslisten gibt es jetzt Zusammenhänge. Statt „das darfst du nicht" gibt es kleine, alltagstaugliche Schritte. Und statt Motivation von außen entsteht etwas viel Stärkeres: Eigenverantwortung.

Annette beginnt jede Beratung jetzt mit dem Kochtopfmodell und dem Verdauungsfeuer, erklärt die TCM-Konzepte so, dass Menschen wirklich verstehen, warum etwas wirkt. „Beratung auf Augenhöhe bedeutet, dass ich die andere Person ernst nehme und respektiere", sagt Claudia dazu. Wenn Menschen Zusammenhänge verstehen, treffen sie von selbst bessere Entscheidungen.

Das erlebe ich immer wieder. Und Annette erlebt es jetzt auch.

 „Jetzt nachdem ich das ganz anders mache, was ich gelernt habe in der kurzen Zeit bei dir in der Ausbildung - bin ich total begeistert."

 

Die erste Kundin: Von null Frühstück zu eigenen Kichererbsen-Ideen

Ihr erstes Coaching dauerte drei Monate. Fünf Sitzungen plus kurze Feedback-Telefonate, maximal fünf bis zehn Minuten, aber regelmäßig.

Der Start war holprig. Die Kundin frühstückte gar nicht, aß was ihr Mann aß, stellte Aktivitäten konsequent über Mahlzeiten. Annette fragte ganz einfach: Kannst du dir vorstellen, zwei bis dreimal in der Woche mit einem warmen Porridge in den Tag zu starten? Zwischen 8 und 11 Uhr, ganz flexibel.

Kein Druck. Keine fixe Uhrzeit. Nur ein kleiner Schritt.

Am Ende dieser drei Monate? Die Kundin war begeistert. Nicht von dem, was sie aufgegeben hat, sondern von dem, was sie entdeckt hat. Hülsenfrüchte. Kichererbsen in allen Variationen. Und das Schönste: Sie brachte ihre eigenen Ideen mit. Annette hatte nur Linsen vorgeschlagen. Die Kundin kam eine Woche später mit einem Kichererbsen-Experiment.

„Ich liebe die Kichererbsen", sagte sie.

Das ist Integration. Das ist, was bleibt.

 

Was wirklich fehlt, wenn Menschen ihr Wissen nicht umsetzen

Annette wusste viel. Das war nie das Problem.

Das Problem war die Lücke zwischen Wissen und Wirkung. Zwischen dem Termin und dem Alltag der Kundin. Zwischen dem richtigen Rat und der Fähigkeit, ihn anzunehmen.

Diese Lücke schließt sich nicht durch mehr Informationen. Sie schließt sich durch Zusammenhänge, die Sinn ergeben. Durch kleine Schritte, die machbar sind. Durch eine Beratung, die den Menschen sieht, nicht nur seinen Speiseplan.

Annette fasst es selbst zusammen: „Es lohnt sich auf jeden Fall. Und ich kann die Ausbildung weiterempfehlen."

Das sagen Menschen, die nicht nur Neues gelernt haben, sondern die es auch umsetzen. Im eigenen Alltag. Und bei ihren Kund:innen.

 

Willst du das auch?

Annettes Geschichte ist keine Ausnahme. Sie ist das, was möglich ist, wenn du aufhörst zu warten und anfängst, es einfach zu tun. Wenn du schon Fachwissen hast, im Gesundheitsbereich tätig bist und dir wünschst, dass endlich auch der wirtschaftliche Teil stimmt: Dann ist das hier dein Zeichen.

Schreib mir. Erzähl mir, wo du gerade stehst. Ich schaue mir an, wie wir gemeinsam arbeiten können.
-> hier Termin im Kalender wählen

 

Herzliche Grüße,

Claudia

Dr. Claudia Nichterl

Akademie für integrative Ernährung

Das ganze Gespräch mit Annette siehst du hier: ▶ Zum YouTube-Video

und Annette selbst findest du hier:  

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Dr. Claudia Nichterl

Dr. Claudia Nichterl

Gründerin der Akademie für integrative Ernährung


Mit einer beidseitigen Hüftluxation 1967 geboren. Mehrere Operationen, Metallplatten, Bandscheibenvorfall mit 17 – und Ärzte, die mir sagten: „Mit 30 brauchen Sie ein künstliches Hüftgelenk." Mit 22 drohte die Frühpension.

Ich ließ das nicht mit mir machen. Ich studierte Ernährungswissenschaften, promovierte – und entdeckte in Mexiko die Kraft der Traditionellen Chinesischen Medizin. Plötzlich ergab alles Sinn: wie Körper, Geist und Alltag ineinandergreifen. Wie Ernährung weit mehr ist als Kalorien, Eiweiß, Fett und Vitamine.

Mit meiner seit 1985 erprobten und laufend weiterentwickelten Methode der integrativer Ernährung konnte ich die vorausgesagte Hüftoperation um mehr als 20 Jahre hinauszögern.

In über 8.000 Beratungen durfte ich erleben, was Essen wirklich kann. Heute bilde ich Frauen aus, die das Gesundheitssystem verändern möchten – denen bewusst ist, welch großer Hebel Ernährung ist. Mehr als 500 Frauen und einige Männer habe ich ausgebildet, die es heute täglich in ihrer Praxis beweisen. Meine Autorin von 34+ Koch- und Fachbücher sind in Arztpraxen genauso zu finden wie in Privathaushalten.

Ich bin überzeugt: Der klügste Hebel im Gesundheitssystem liegt auf dem Teller.

„Der Mund ist das Tor zur Gesundheit."
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